Kinderliebe extrem

Posted by on 10. Mai 2012

 

Beispiel

Ich bin schon gefragt worden was für mich diese Insel und ihre Bewohner so liebenswert macht, nun dies möchte ich mit Beispielen verdeutlichen und dieses gehört auf jeden Fall dazu:

 

Die Kinderliebe der Balinesen

Ein Beispiel währe die sprichwörtliche Kinderliebe der Balinesen. Das kann man überall auf Bali beobachten. Einer balinesischen Mutter würde es nicht im Traum einfallen ihr Kind zu schlagen oder es anzuschreien, es wird mit Worten wie “Das ist nicht schön!” oder “Das gehört sich nicht!” auf sein fehl-verhalten hingewiesen. Nun mögen westliche Menschen sagen, das dann dieses Kind keine klaren Grenzen hat und tun kann was es will. Dies ist nicht ganz korrekt. Es sei dazu gesagt, das die Balinesen ihren Kindern eine solch bedingungslose Liebe und Aufmerksamkeit schenken, das sie spielerisch ihren Kindern die Regeln der balinesischen Gesellschaft vermitteln können, die die Kinder dann aus ebenfalls bedingungsloser Liebe zu ihren Eltern, einfach so akzeptieren und sich dran halten.

 

Urlauber haben auch was davon

Diese sprichwörtliche Kinderliebe spiegelt sich nicht nur beim Umgang der Balinesen mit ihren eigenen Kindern wieder, Touristen die schon mal mit ihren Kindern auf Bali ihren Urlaub verbracht haben, wissen ganz genau, was ich meine:

 

Marina und ihr Mann Georg sind Eltern des kleinen Elton (12 Monate alt) und zum ersten mal auf Bali im Urlaub. Sie dachten ein Urlaub währe dringend mal nötig, denn sie mussten in den letzten 12 Monaten rund um die Uhr auf den kleinen aufpassen, sie sind nicht nur mit Ringen um die Augen und einer leichenblassen Haut nach Bali gekommen, sondern bei Georg hat sich nach all den durchgemachten Nächten und der anstrengenden Arbeit ein Nervenleiden bemerkbar gemacht. Dies erzählten mir die beiden mit Sonnenbräune und einem entspannten Lächeln im Gesicht. Sie machten einen völlig relaxten Eindruck. Auf meine Frage hin deuten Sie auf eine Ecke des Restaurants, in der die Chefin des Restaurants, eine etwa ende zwanzig jährige balinesische Frau, auf dem Boden mit dem kleinen Elton spielt und auf balinesisch auf ihn einredet, der wiederum scheint nicht die Spur seine Eltern zu vermissen. “Seid wir hier sind wird er, egal wo wir hingehen, von den Balinesischen Frauen sofort regelrecht *Adoptiert*, sie lassen alles stehen und liegen nur um für ihn die Rolle der Pembantu, des Kindermädchens, zu schlüpfen. Sie lassen oft ihre Erwachsenen Gäste links liegen und auf deren Getränke warten, Hauptsache der kleine wird bespaßt” sagt Marina. “Als Gast, der in sein leeres Glas guckt, sich zu beschweren, ist dann völlig sinnlos. Im Hotel sehen wir den kleinen sogar fast gar nicht mehr!” ergänzt Georg. “Zuerst war es ein merkwürdiges Gefühl, unseren kleinen aus den Augen und in die Hände von eigentlich fremden Menschen zu geben, aber schnell merkten wir wie gut sie hier auf ihn aufpassen und konnten dann uns ganz entspannt bei Massagen und relaxen am Pool von den letzten 12 Monaten erholen.”

Noch ein Beispiel?

Wer in Deutschland kennt nicht “Die strengsten Eltern der Welt!“?

Am 08.05.2012 lief auf Kabel 1 eine Folge in der zwei Problem-Kinder nach Bali geschickt wurden. Aileen und Dominique haben das Urlaubsparadies von einer anderen Seite kennen gelernt als wie die westlichen Touristen. Kein Pool, kein Strand, kein Luxus-Resort, kein Spa weit und breit. Sie wurden auf traditionelle Art von Ihrer Gastfamilie mit dem Namen “Nengah” empfangen. Der Gastvater Rinu ist ein hinduistischer Priester, zusammen mit seiner Frau Dapet und seinem Sohn Sandi lebt er in einer einfachen Holzhütte. In Ihrem Dorf im Norden der Insel leben die Menschen noch so wie vor 100 Jahren. Hier gibt es noch nicht einmal Toilettenpapier. Wie immer bei den strengsten Eltern der Welt bekommen die Terror-Kids ein paar Regeln an die sie sich zu halten haben, sonst würden sie bestraft. Wie es bei Terror-Kids so ist hatten sie nie Regeln befolgt, so auch Aileen und Dominique, folglich hielten sie sich nicht an das Rauchverbot, Dominique lief sogar gleich zweimal fort. Wie der Name der Show schon sagt, erwarten solche Regelverstöße immer eine Harte Bestrafung. Als die beiden erwarteten beschimpft, angemosert, bestraft oder gar verprügelt zu werden, wurden sie genau wie alle Fernsehzuschauer überrascht. Gastvater Rinu nahm sie in den Arm und ging dann mit den Terror-Kids zu einer heiligen Quelle und reinigte die Seelen der Kids durch ein traditionales Ritual von allem bösen, anschließend wurden die beiden noch von dem Gastvater massiert. Die beiden Problem-Kinder waren von der balinesischen Methodik so überrascht und verblüfft das sie schnell all die Hass-Fassaden, die sie um sich aufgebaut hatten, fallen ließen und sich in der Gastfamilie sehr willkommen und wohl fühlten. Ein perfektes Beispiel dafür das Regeln und Liebe mehr bewirken als Strafen.

Ich persönlich muss sagen das mich diese Methode der balinesischen Gastfamilie nicht überrascht hat, dennoch war ich ziemlich beeindruckt von dem Ergebnis.

die Folge bei MyVideo

6 Responses to Kinderliebe extrem

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    Also Pressefreiheit ja, aber alles hat ja Grenzen! Hunde einschle4fern, nur weil sie ne bmitsmete Rasse sind? Und was ist mit dem lieben Rotti, der so brav sein Frauli jeden Tag begleitet! Die alte Dame, die ihn schon fcber 10 Jahre hat und fcber alles liebt? Weg nehmen? Den Familienmitglied tf6ten? Weil er ein Kampfhund ist?!? Das ist doch ne Frechheit. Ich hab nen Hund- 5 kilo Hund vor demb4haben manche Menschen auch schon Angst wegen dieser Hetze die zur Zeit in Medien so modern ist! Ein 5kg Hund muss ich zur Seite ziehen und mich davor stellen, damit ein Kind, das panische Angst hat, vorbeigehen kann ohne in die Hose zu machen! Gratuliere, sowas haben die Eltern, die den Medien so alles glauben, erreicht. Sie erziehen neuen Generation Hundehasser und alles nur dank Medien. Wie wird es in 100 Jahren ausschauen? Alle Tiere tot, nur weil sie im Weg stehen, gefe4hrlich oder nutzlos sind?Und das schlimmste sind sogenannten Journalisten die fcber ein Thema schreiben, wo sie NULL Ahnung haben. Zuerst informieren, recherchieren und dann Mund auf! Im Fall von Frau CH.T. am Besten einfach nur Mund zu und ab nach Hause!

    • Jörn

      Hmm. ich weis das für manche das Hündchen (oder auch Katze) quasi wie ein Kind ist, dennoch bin ich mir nicht sicher ob das hier hin passt!?
      Wie auch immer generell bin ich der Meinung das die Tiere normalerweise nicht angriffslustig sind, sondern der Mensch sie dazu macht.

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